Reiseblog für Strandreisen

Thailand

Unsere Reiseroute vom 18.12.24 – 05.01.25

1. Tag Ankunft in Bangkok
2.-3. Tag Bangkok
4. Tag Weiterreise nach Phuket/Khao Lak
5.-10. Tag Khao Lak
11. Tag Weiterreise nach Krabi
12.-16. Tag Krabi/Kho Phi Phi
17. Tag Rückreise nach Bangkok
18. Tag Rückflug nach Köln

Einreise

Die Einreise in Bangkok ist sehr unkompliziert, du wirst von freundlichen Thais dorthin geleitet, wo du hin musst. Ein Visum brauchst du nicht. Schmeiß’ aber deine Bordkarte nicht weg (oder vergiss sie nicht im Flugzeug), bevor du an der Passkontrolle vorbei bist. Du musst die Bordkarte dort vorlegen. Neben dem obligatorischen Foto werden auch deine Fingerabdrücke genommen. Am Touchpad wird dir genau gesagt, welche Hand und welche Finger du auflegen musst (erst rechte Hand ohne Daumen, dann linke Hand ohne Daumen, dann noch beide Daumen) – wenn du Glück hast, dann “spricht” das Touchpad deutsch mit dir (ich hatte Glück 😀), ansonsten in englischer Sprache.

Geldwechsel

Eigentlich brauchst du dir keine thailändische Währung (Baht) schon in Deutschland besorgen. Ich bin Sicherheitsfanatikerin und habe bei der Reisebank in München 200€ getauscht. Natürlich zu einem schlechteren Kurs als im Land selbst. In München habe ich für 1€ = 32 Baht (18.12.24) erhalten und beim Tausch in der Wechselstube in Bangkok 35 Baht. Du hast direkt nach dem Ausstieg aus dem Flugzeug die Möglichkeit an Bankautomaten (ATM) dir Geld zu holen (mit Abhebegebühren) oder an Wechselstuben zu tauschen – also sei ganz entspannt, du kommst an Geld 😀. Wir empfehlen dir, ausreichend “EUROnen” mitzunehmen und dann vor Ort in den Wechselstuben zu tauschen.

SIM-Karte

Wir wollten schlau sein und hatten uns vor Abreise jeweils eine 15-tägige E-SIM Karte bestellt. Wir haben es leider beide nicht geschafft, diese zu aktivieren. Also, lasst das mit der E-SIM! Bei Einreise habt ihr schon am Gepäckband die Möglichkeit euch eine SIM Karte zu kaufen und diese auch installieren zu lassen. Wir sind hervorragend auch ohne thailändische SIM Karte durch gekommen, da überall (in Hotels, Bars und Restaurants) kostenfreies WiFi angeboten wird. Zumindest für unsere Internet-Zwecke war das ausreichend. Aus Sicherheitsgründen würde ich jedoch über diese Verbindungen z.B. kein Online Banking tätigen.

Transport nach Bangkok

Wir haben bereits vorab über Booking.com unser Taxi gebucht. Für 12,45 € sind wir per Privattransfer zum Hotel gebracht worden. Das Auffinden des Fahrers läuft wie folgt ab: Du erhälst über WhatsApp die richtige Nummer eines der Flughafenausgänge als Treffpunkt genannt. Dort ist es ein Erlebnis, sage ich euch. An einem Geländer hängen unzählige Schilder mit Namen – jetzt heißt es: Finde dich! Mach dich darauf gefasst, es ist ein Gewimmel von Menschen mit Gepäck, die -genau wie wir- planlos durch die Gegend laufen und ihren Namen suchen. Aber, du schaffst das 😀. Dann wird von dir und deinem Namensschild ein Foto gemacht und an den Fahrer übermittelt. Du wirst aufgefordert, dich an die Seite zu stellen und auf den Fahrer zu warten. Die freundlichen Thai-Frauen machen den Eindruck, als haben sie alles im Griff und haben dich weiter im Blick. Nun wirst du aus dem Terminal rausgebeten, mit der Auto Kennzeichen Nummer deines Fahrers….oh weia, wie findet man das richtige Auto bei einer zugeparkten, 4-spurigen Straße, bei der es vor an- und abfahrenden Autos nur so wimmelt. Keine Chance dachten wir und warteten brav am Rand – ganz unscheinbar kam unser Fahrer dann auf uns zu, mit dem Foto von uns – yeahhh er hat uns erkannt. Schnell aufgesammelt im Gewimmel ging es dann nach Bangkok – vermutlich zur “Rush-Hour” – es dauerte mehr als 1h bis zum Hotel.

Auffinden des Fahrers

Hotel in Bangkok

Wir haben uns für das The Continent Sukhumvit entschieden, welches direkt an der Sky Train Station Asok und dem riesigen Einkaufscenter “Terminal 21” liegt. Unseren “Welcome Mocktail” durften wir uns am ersten Abend im 35. Stock abholen – ein Wahnsinnsblick. Auch der Blick direkt vom Bett auf die Stadt – gigantisch, so kriegst du auch den nächtlichen Jetleg rum…mit gucken. Das Bett war hervorragend – wir haben selten ein Hotelbett gehabt, was uns beiden gerecht wurde. Die bodentiefen Fenster mit Ausblick boten ein unvergessliches Duscherlebnis – eine Freude, so den Tag zu beginnen. Das Frühstück bot alles, was man braucht. Eier in jeglicher gewünschten Form werden frisch zubereitet. Das Hotel hat uns gefallen. Wir können dir dieses auf jeden Fall empfehlen.

The Continent Hotel in Bangkok
Hotellobby
The Continent Hotel – Blick aus dem Zimmer
Blick aus dem Zimmer bei Tag
Frühstück im Hotel

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Ausflüge in Bangkok

1. Tagestour durch Bangkok

Wir haben über Tripadvisor eine private Tour durch Bangkok gebucht. Wir konnten Yuut (unser Guide) schon vorab per WhatsApp mitteilen, was wir gern sehen möchten. Er hat die Tour nach unseren Wünschen gestaltet, ohne uns in irgendwelche dubiosen Geschäfte zu schleppen. Er hat uns 9:30 Uhr im Hotel abgeholt und uns um ca. 16 Uhr wieder zum Hotel gebracht. Die Tour kostete ca. 59 € pro Person zzgl. Transportkosten (Metro, Tuk Tuk usw.) sowie Eintrittsgelder und Verpflegung (auch das Mittagessen für den Guide).

Bootstour mit Longtailboot auf dem Klong

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Wat Arun

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Wat Pho Phra

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Wat Saket / The Golden Mount

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Tuk Tuk Fahrt von einer Sehenswürdigkeit zur anderen

Bei den Tuk Tuk Fahrten sei bitte vorsichtig. Nicht selten wird versucht, Touristen in dubiose Geschäfte zu fahren und nicht dorthin, wo du eigentlich hin möchtest. Auch beim Preis solltest du wachsam sein und diesen auf jeden Fall vorher vereinbaren.

Tuk Tuk
Unser lustiger Tuk Tuk Fahrer
Food Market

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

2. Maeklong Markt und schwimmender Markt

Über GetYourGuide haben wir diesen Tagesausflug (von 08:50-15:30 Uhr) gebucht. Der Ausflug fand in einer Kleingruppe (12 Personen) statt und kostete 29 € pro Person. Ein absoluter Touristen-Hotspot – du wirst jedenfalls nicht alleine dort sein. Wenn Menschenmassen nichts für dich sind – lass es! – oder buche eine andere Tour zu anderen Zeiten dorthin (z.B. private Tour ganz früh morgens).

Maeklong Markt

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Schwimmender Markt

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

3. Mahanakon Tower

Hier musst du unbedingt hin – das höchste Hochhaus in Bangkok – der Mahanakon Tower. Dich erwartet ein Wahnsinns-Blick über die Stadt und ein Sky Walk. Besonders schön war es bei Sonnenuntergang. Allerdings bist du dann auch nicht alleine da oben. Wir empfehlen dir, die Eintrittskarten dafür vorab zu buchen. Wir haben dies über GetYourGuide getan.

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Restaurant in Bangkok

Unweit unseres Hotels (ca. 5 min. zu Fuß) haben wir das Restaurant Melly entdeckt und waren dort jeden Abend essen. Ein Mix von thailändischer Küche bis hin zu einigen mexikanischen Gerichten sowie Burger und Pizza. Wir haben natürlich nur die thailändischen Gerichte probiert. Meist war es möglich, den Schärfegrad zu wählen: Wir mussten erfahren, dass “less spicy” und ”not spicy” immer noch “spicy” genug ist 😉. Die Qualität des Essens und der Service war hervorragend – die Google Bewertung mit 4,9 spricht für sich und hat auch uns überzeugt.

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Weiterreise nach Khao Lak über Phuket

Wir haben uns für einen Inlandsflug mit Air Asia entschieden, für ca. 40 €/Person. Vom Hotel bis zum Flughafen haben wir über Tripadvisor ein Taxi gebucht. Das funktionierte auch wieder problemlos. Bei Air Asia kannst du das “Priority Paket” für ca. 6 € / Person dazu buchen. Du darfst dann früher einsteigen und bekommst Essen (ein Curry) und Trinken (Flasche Wasser). Das Priority Boarding war deshalb gut, weil fast jede/r auf diesem Flug einen Trolly mit sich schleppte – die vorhandenen Gepäckfächer kamen da an ihre Grenzen. Feststellen mussten wir, dass große Menschen es hinsichtlich der Beinfreiheit schwierig haben könnten, in einer normalen Sitzreihe. Lorenz hatte schon keine “Luft” mehr zum Vordersitz. Die Einreise verlief unkompliziert, das Gepäck kam schnell.

Mietwagen

Wir trauten uns, für die Zeit in Khao Lak und Krabi, einen Mietwagen zu buchen. Dies taten wir bereits in Deutschland. Die Mietwagenschalter befinden sich in der Ankunftshalle, die Übergabe funktionierte ebenfalls unkompliziert. Noch in Deutschland hatte ich mir die Offline Karte bei Google Maps heruntergeladen, was die Fahrt zum Hotel unkomplizierter gestaltete. In Thailand herrscht (vorwiegend 😉) Linksverkehr, daran muss man sich natürlich gewöhnen. Von Phuket nach Khao Lak führt eine gut ausgebaute, zum Teil 3-spurige, mindestens aber 2-spurige Straße, mit einer zusätzlichen “halben Spur” für Mopeds, Tuk Tuks u.ä. Eigentlich kann so -auch mit ungewohntem Linksverkehr- nicht viel schief gehen. Allerdings solltest du im Straßenverkehr jederzeit mit Allem rechnen (Hunde, Fußgänger, Autos ohne Beleuchtung, vor allem Mopeds aus jeglichen Richtungen und Fahrzeuge, die nicht den Linksverkehr nutzen wollen). Solltest du auch vor Ort selbst fahren wollen, denke daran, dir einen internationalen Führerschein ausstellen zu lassen.

Khao Lak

Das Hotel

Übernachtet haben wir im Baan Khao Lak Beach Hotel mit Frühstück. Die Anlage selbst besteht aus einem 2-stöckigen Gebäude und mehreren Bungalows. Aufgrund der dichten Bepflanzung hast du das Gefühl, mitten im Wald zu sein – ein herrliches Grün. Das Hotel bietet für mobilitätseingeschränkte Menschen separate Zimmer und separate Liegen. Es gibt sogar eine Einstiegshilfe in den Pool.

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Die Umgebung

Khao Lak teilt sich in verschiedene Distrikte auf. Unser Hotel liegt am Nang Tong Beach. Das Hotel liegt zentral an der (ich nenne es mal) Hauptstraße mit unzähligen Restaurants, Bars und Geschäften. Du wirst definitiv nicht verhungern 😀. Du wirst an dieser Straße auch immer ein Taxi finden, welches dich wo auch immer hin bringt.

Das Zimmer

Es ist großzügig und zusätzlich mit einer Schlafcouch ausgestattet. Wasserkocher mit Kaffee und Tee sind vorhanden. Es werden immer 2 Wasserflaschen (ohne Sprudel) kostenlos bereitgestellt. Die Klimaanlage funktioniert gut, ist aber sehr laut, so dass es kaum möglich ist, diese auch nachts laufen zu lassen. Eigentlich solltest du diese laufen lassen, damit die Mücken nicht so aktiv sind. Da wir der Empfehlung, die Balkontür geschlossen zu halten, gefolgt sind, gab es jedoch kaum welche. 2 Mücken konnte ich erlegen 😉.

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Das Bett

Es war riesig, schon fast zu groß, man verlor sich zu zweit darin. Leider gehört das Bett mit zu den (für mich) schlechtesten Urlaubsbetten, durchgelegen und viel zu hart. Für Lorenz war es okay, nicht das Beste, aber okay.

Das Frühstück

Von 7:00 – 10:30 Uhr bekommst du dort dein Frühstück, mit hervorragender Auswahl. Eierspeisen in jeglicher Form bekommst du frisch zubereitet. Wenn du magst, kannst du auch schon jetzt mit thailändischen Currys und Co. beginnen, die Auswahl ist groß. Kaffee in allen Varianten kannst du dir selbst am Automaten zubereiten. Neben verschiedenen Säften, Wasser und Milch steht auch Teewasser bereit, jedoch gibt es nur eine Sorte Tee (schwarzer Tee). Du hast weiterhin die Auswahl von verschiedenen Brotsorten, über Toast, Croissant mit und ohne Schokolade, Müsli, verschiedene Marmeladensorten, sogar Nutella. Lorenz freute sich über Süßrahmbutter 😀. Besonders hervorzuheben ist der separate Kühlraum, in dem Wurst, Käse, Salat, Obst und Joghurt bereit standen.

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Der Pool

Es gibt einen Pool, der quadratisch angelegt ist und hübsch mit Stein-Elefanten verziert ist. Bei der Hotelauswahl stach die Poolbar hervor und löste zugegebenermaßen Maßen die Buchungsentscheidung mit aus 😉. Leider war diese kaum besetzt, so dass sie als Poolbar (mit Schirmchendrink im Pool) so nicht nutzbar war – Schade. Die Sitzmöglichkeiten im Pool waren eigentlich dafür vorhanden und genug Gäste gab es auch.

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Der Strand

Du wirst hier keine Liegen direkt am Strand finden. Die Strandböschung ist abgesackt und wegen Ebbe und Flut nicht den ganzen Tag nutzbar. Mit Sandsäcken wird versucht, alles etwas zu stabilisieren. Die Liegen sind oberhalb eng aufgereiht und stehen im Sand (für das Strandfeeling). Schatten ist durch Bäume und/oder Sonnenschirme gegeben. Angrenzend befindet sich das Hotelrestaurant, so dass deine Getränke- und Snackversorgung auch auf den Liegen gesichert ist. Die Preise sind natürlich höher als außerhalb des Hotels, aber dennoch nicht überteuert.

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Der Service

Dieser ist hervorragend, alle sind sehr freundlich und aufmerksam. Erforderliche Reparaturen werden umgehend erledigt (wir hatten eine defekte Zimmerlampe) und du bekommst dann sogar noch Kekse geschenkt, als Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten.

Fazit zum Hotel

Ein Hotel, das durchaus zu empfehlen ist, jedoch für uns nicht zu denen gehört, die wir noch einmal buchen würden.

Ausflüge zu Stränden

Hausstrand

Es lohnt sich ein Strandspaziergang vom Baan Hotel nach links. Du gelangst zu einem tollen Strand, der jedoch fast ausschließlich zu den jeweiligen Hotels gehört. Du kannst dir aber mit deinem Handtuch ein Plätzchen suchen und dich direkt in den Sand schmeißen. Es läuft sich am Strand toll, du kannst unendliche Spaziergänge machen.

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

White Sand Beach

Hier erwartet dich ein touristisch angelegter Strandabschnitt mit einigen Restaurants und vielen Massagen. Zwei Liegen mit Sonnenschirm kosten für den ganzen Tag 100 Baht (ca. 2,80 €). Abseits der Liegen findest du einen unendlich langen weißen Sandstrand, der wirklich schön ist und zum Verweilen förmlich einlädt. Dort musst du hin!

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Coconut Beach

Dieser Strand ist ebenfalls touristisch, aber hier noch mehr als am White Sand Beach, angelegt. Hier war es uns zu trubelig. Wenn du hier aber eines kannst, dann ist es, dich massieren zu lassen. Hier findest du unfassbar viele Massagestände.

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Poseidon/Paradise Beach

Hier ist es toll! Kleine Restaurants mit angeschlossenen Liegen, die du umsonst nutzen kannst. Der Strand ist ein Traum, flachabfallend ins Meer. Mit unserem Mietwagen war es kein Problem, den Strand zu erreichen. Du kannst dich aber auch mit dem Taxi bringen lassen. Nachmittags steht dann dort zur Abholung ein Taxi bereit. Wir haben unseren “Beachfortwo” in Thailand gefunden.

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Restaurants am Nang Tong Beach

Sabadee Jungle Bar& Restaurant

Die positiven Google Bewertungen führten uns am ersten Abend direkt hierin. Da wir im Freien sitzen wollten (eigentlich sitzt man überall im Freien) wurde uns noch ein Tisch in den Bereich ohne Überdachung gestellt, ganz unkompliziert und wieder sehr freundlich. Neben schöner Live Musik erwartet dich hier richtig gute thailändische Küche – für uns die Beste, von allen uns Getesteten in Khaolak. Hier könntest du auch einem dicken Frosch begegnen, der sich auf dem Kunstrasen-Teppich verirrt 😀. Auch die Live Musik an einem weiteren Abend dort und andere gewählte Gerichte überzeugten uns. Es war wieder sooo gemütlich.

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Tia Maria:

Da wir nach einer Woche wirklich durchweg leckerem Thai Food mal was anderes essen wollten, sind wir auf die Pizzeria Tia Maria gestoßen. Ich habe wirklich selten eine so leckere Pizza gegessen. Wir hatten nicht reserviert und mussten feststellen, dass wir Glück hatten, einen Platz zu ergattern – den Letzten. Hier solltest du also einen Platz reservieren. Das Treiben hier zu beobachten, war sehr interessant. Der von uns gedachte italienische Chef des Hauses entpuppte sich als waschechter Amerikaner aus Atlantic City. Er ging von Tisch zu Tisch und ließ es sich nicht nehmen, mit seinen Gästen etwas zu plaudern – sehr sympathisch!

Andalay Bay

Bei unserem ersten Strandspaziergang sind wir auf dieses schöne Strandrestaurant gestoßen. Du erreichst es bei Ebbe über den Strand, ansonsten sind es etwa 20 min. zu Fuß die Straße entlang (vom Baan Khao Lak Hotel). Aufgrund der schönen Lage haben wir uns entschieden, hier den Heilig Abend zu verbringen – wir wollten die Füße in den Sand stecken 😉. Das Essen war gut und der Sonnenuntergang fantastisch.

Golden Elephant

Das ist ein etwas höherpreisiges Restaurant, bei dem du als Begrüßung ein Erfrischungstuch bekommst. Es ist für viele Gäste ausgelegt und hatte für uns den Charakter eines Hotel – Buffetrestaurants. Allerdings: hier gab es das für mich beste Massaman Curry überhaupt – ich probierte hier die vegetarische Variante. Und ich kann euch sagen, wenn jemand Massaman Curry Expertin ist, dann ich 😀. Auch beim Thailänder in Deutschland esse ich fast immer das Massaman Curry. Denkt in Thailand aber daran: “non spicy” ist immer noch “spicy” genug!

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Phukhaolak

Ich konnte Lorenz davon überzeugen, das Phuk zu probieren. Nach der Beschreibung im Reiseführer und bei Google schien es DAS Restaurant thailändischer Küche überhaupt zu sein. Der Gästeandrang war jedenfalls groß. Wir hatten Glück, noch einen Tisch im schön angelegten Garten zu bekommen. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass es hier wirkliche Massenabfertigung war. Es war überhaupt nicht gemütlich, das ständige “Essen ist fertig” Klingeln aus der Küche nervte extrem. Wir hatten eine gemischte Vorspeise und ein Curry, welche wir uns teilten. Zugeben muss ich, dass die Vorspeise sehr schön und außergewöhnlich angerichtet war. Das war es dann aber auch…

Bars in Nang Tong Beach

Nature Bar

Diese Bar wurde schnell zu Lorenz Lieblingsbar. Vielleicht war es die Country Musik vom Band oder der gute und günstige B53 (alle Cocktails 99 Baht, anstatt wie üblich 150 Baht). Jedenfalls ist es eine ruhige Bar (sofern sich nicht ein dudelndes Tuk Tuk vor die Bar stellt) mit einem netten Wirt und seiner ebenso netten Frau. Du wirst hier sogar mit Handschlag begrüßt und wieder persönlich mit Handschlag verabschiedet.

Chang Bar

Eine Bar mit täglicher Live Musik und Elvis Presley Show. Alles sehr eng und voll gestellt. Für uns nicht die gemütlichste Bar.

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Sakai Bar

Gut besuchte Bar, direkt gegenüber vom Baan Hotel, mit täglicher Live Musik. Hier findest du einen Billardtisch, den du umsonst nutzen kannst und eine Spieleauswahl.

(Hier habe ich leider vergessen Fotos zu machen 🤷🏼‍♀️)

Weiterreise nach Krabi

Die Weiterreise nach Krabi dauerte ca. 2,5h und war trotz (oder vielleicht gerade wegen) des Dauerregens recht entspannt. Es ging durchs Hinterland, durch üppige grüne Vegetation (@Claudia: du hattest recht – was ein Grün). Übrigens: Während dieser Fahrt haben wir den einzigen Unfall mit einem Moped gesehen – kaum zu glauben, bei dem irren “Moped Gewusel” überall – es scheint jedoch irgendwie meistens zu funktionieren.

Krabi – Aonang Beach

Das Hotel

Wir haben uns für das 5* Hotel Anana Ecological entschieden und dieses über Booking.com gebucht. Ein Hotel mit angrenzender eigener Farm, bei der das Meiste, was im Hotel angeboten wird, selbst produziert wird. Ein Hotel, das sich die Plastikfreiheit und Nachhaltigkeit auf die Fahne schreibt. 60% des Hotelstroms wird aus der hauseigenen Solarenergie gewonnen. Das Hotel liegt sehr ruhig oberhalb von Aonang – ich würde sagen mitten im Dschungel. Das lauteste was du hier hören wirst, ist das kontinuierliche Krähen der Hähne 😀.

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Die Umgebung

Leider kannst du vom Hotel aus nicht viel zu Fuß erreichen (außer eine hervorragende Pizzeria und zwei thailändische Restaurants). Das Hotel bietet jedoch einen stündlichen Shuttle, mitten in den Trubel zum Aonang Beach, an.

Das Zimmer

Hier merkt man die wertige Ausstattung. Bis auf einen fehlenden Schrank zum Aufräumen der Klamotten, war alles, was benötigt wird vorhanden (sogar ein Flaschenöffner). Stilles Wasser, sowie 2x Sprite und 1x Cola wurden -täglich aufgefüllt- umsonst bereitgestellt. Wir hatten ein Zimmer mit Poolzugang und eine “Lümmellounge” auf dem Balkon – herrlich!

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Das Bett

Nach dem “Bettdesaster” in Khao Lak endlich wieder ein Bett, in dem es sich gut schlief.

Das Frühstück

Auf den ersten Blick war das Frühstück toll – alles gut hergerichtet. Auf den zweiten Blick war die Auswahl sehr begrenzt und die Anordnung des Buffet nicht gut durchdacht, da es sich z.B, an der Toaststation, die gleichzeitig Butter-, Marmelade-, Nutella-, Honig- und Pancakestation war, immer sehr knubbelte. Eier kannst du dir in allen Variationen frisch zubereiten lassen, wobei die Verständigung dort etwas schwierig war -vielleicht war es aber auch nur schwierig, dass der “Eierbräter” sich alles merken musste. Der Service im Frühstücksrestaurant hätte besser sein können. Mich nervt kaum etwas mehr, wenn ich mir mein Besteck selbst irgendwoher zusammen suchen muss. Dort fehlte leider der richtige Blick auf die Gäste – aber auch daran gewöhnt man sich…

Der Pool

Am einfach gestalteten Pool war es ab ca. 11/12 Uhr schwierig noch freie Liegen zu bekommen. Die Auflagen der Liegen hätten etwas sauberer sein können. An der Rezeption bekommst du Poolhandtücher (die du übrigens auch auf deine Ausflüge mitnehmen darfst). Ganz durchsichtig war das Funktionieren der Swim-up-Bar nicht 🤔.

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Der Service

Besonders hervorzuheben war die Rezeption. Zu jeder Zeit überaus freundlich und um die Gäste bemüht und besorgt. So wurde immer gefragt, wo es denn hingeht und wie der Ausflug war. Selbst der deutsche Hoteleigentümer Wolfgang Grimm (von dem wir dachten, er sei ein Rentner (mit Hawaiihemd und Sonnenhut), der sich etwas Geld in der Sonne durch Shuttlefahrten dazuverdient 🫣) war jeden Tag nah bei seinen Gästen und in Gesprächen mit ihnen – sehr sympathisch.

Fazit

Trotz der kleinen Abstriche beim Frühstück können wir das Hotel sehr empfehlen und würden es selbst wieder buchen, sollte es uns nochmal nach Aonang/Krabi ziehen.

Restaurants in der Nähe des Hotels

Tee Restaurant in the jungle

Direkt hinter dem Restaurant, mitten im Dschungel, findest du ein schön gestaltetes, authentisches thailändisches Restaurant. Du sitzt in kleinen Nischen, wirklich schön gemacht. Auf der Speisekarte findest du die übliche thailändische Vielfalt. Hier bekommst du sogar selbst gemachte Frühlingsrollen. Allerdings habe ich hier das Essen nicht so gut vertragen, irgendetwas löste eine Allergie aus. So waren wir leider dann nicht nochmal in diesem wirklich schön gestalteten Restaurant.

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Restaurant 791 Your Krabi

Auf dem Rückweg vom Jungle Restaurant entdeckten wir diese kleine “Perle”. Ich muss gestehen, uns zogen die kleinen Katzenbabies in dieses Lokal – sonst wären wir sicher vorbeigegangen. Wir haben dort was getrunken, uns mit der sehr netten Inhaberin unterhalten, die ganz offensichtlich ein ganz großes Katzenherz hat. Shabu -eine Glückskatze- hat entdeckt, dass es sich bei Lorenz gut schmusen lässt und machte es sich auf seinem Schoß gemütlich. Es war eine wahre Freude, den kleinen 3-Monate alten Kitten (Luka, Jasmin und Mimi) beim spielen zuzuschauen. Schnell beschlossen wir, auch für ein Abendessen wiederzukommen. Die Speisekarte bietet ebenfalls die üblichen thailändischen Gerichte. Hier musst du dich jedoch darauf einstellen, etwas länger auf dein Essen zu warten, da die Inhaberin alles selbst frisch kocht. Auch hier habe ich natürlich das Massaman Curry probiert – auch sehr köstlich.

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Caesars Pizza Aonang

In ca. 10 min. zu Fuß erreichst du eine Pizzeria, die vom Italiener Andrea betrieben wird. Neben köstlichen selbst gemachten Pasta Gerichten erwartet dich eine große Auswahl an Pizzen, die sehr lecker sind. Ein Besuch dort lohnt sich!

Ausflüge

Aonang Beach

Zumindest während unserer Hauptreisezeit war der Strand sehr überlaufen und laut. Der Strand ist Abfahrtsort für die Longtailboote zu den Inseln. Die Boote werden mit laut knatternden riesigen alten Automotoren betrieben – ruhige Idylle – oh nein! Ich habe mich mehr als einmal gefragt, wie dies die Meeresbewohner wohl aushalten – also Delphine wird es ganz sicher in Küstennähe des Andamanensees nicht geben. Aonang Beach gehört ganz sicher nicht zu unseren Lieblingsstränden. Wenn du aber Menschen beobachten willst, Trubel und Party liebst – bist du hier richtig.

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Muklong Beach

Zum Glück hatten wir unseren Mietwagen. Wir fanden den -für die Reisezeit- doch recht ruhigen schönen langen Strand. Uns zog es dann auch zweimal dorthin. Beim Restaurant Ruean Siam hast du die Möglichkeit, dich auf einen Sitzsack zu schmeißen und dich mit erfrischenden Getränken beliefern zu lassen (du solltest deine Bestellung hier aber nicht erst aufgeben, wenn du kurz vorm Verdursten bist – es dauert…die Servicekräfte übersehen dich hier oder vergessen, dass es noch Außentische gibt 😉). Strandliegen findest du an diesem Strand nicht. Der Strand geht flach abfallend ins Wasser und ist daher auch hervorragend für Kinder geeignet.

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

4-Insel Tour

Wir buchten, wieder über GetYourGuide, eine -nicht so günstige- private Bootstour mit dem Longtailboot – die 4-Inseltour. Pünktlich wurden wir im Hotel abgeholt und zum Boot gebracht. Es stellte sich schnell heraus, dass der Bootsführer gar kein Englisch sprach (noch nicht mal so schlechtes wie ich 😅) Uns war daher nicht klar, wo wir denn hinfahren und mussten dann irgendwie selbst herausfinden, auf welchen Inseln wir abgesetzt wurden und wieviel Zeit wir dort jeweils hatten.

Vielleicht gerade noch ein Wort zu den Longtailbooten: Du wirst immer nass – die Boote halten am Strand und du musst immer ein Stück durchs Wasser waten und über eine angehängte Leiter das Boot “entern”. Hab also immer Flip Flops oder Badeschuhe dabei. Je nachdem, wie der Wellengang ist, wirst du auch mehr als nur an den Füßen nass.

Für uns war dies der schlechteste Bootsausflug überhaupt: keine Information über Ablauf der Tour, noch nicht mal Wasser wurde uns angeboten, die interessanten Felsformationen (was Krabi eigentlich ausmacht), wie z.B. Chicken Island wurden uns nicht gezeigt. Zufälligerweise haben wir dann auf der Rücktour den “Chickenkopf” doch noch sehen können. Da wir selbst nach Gefühl die Aufenthalte auf den mit Menschen überfüllten Inseln bestimmt haben, war die Tour dann auch 50 Minuten früher als geplant zu Ende. Schade, hätten wir einen Zeitplan und Ablauf gehabt, hätten wir gern noch weiter auf dem schönen Poda Island die vielen Menschen beobachtet. Im Ergebnis waren wir dann froh, dass die Tour vorbei war – eine längere Fahrzeit hätten meine Ohren auch nicht überstanden.

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Elephant Camp

Wir buchten über GetYour Guide einen halbtägigen Ausflug in ein Elefanten Camp. Da es unzählige solcher Camps in Thailand gibt, war mir bei der Auswahl wichtig, dass kein Elefantenreiten angeboten wird und die Elefanten frei (ohne Fußfesseln) leben. So haben wir das Elephant Sanctuary gefunden, die mit einer weitestgehend artgerechten Haltung werben. Direkt nach der Ankunft im Camp erhielten wir eine 1,5-stündige Einweisung in die Verhaltensweise der Tiere und unsere gebotenen Verhaltensweisen. Führe dir immer vor Augen, dass die Elefanten wildlebende Tiere und nicht ungefährlich sind. Es bietet sich daher an, genau auf die Guides und die Mahouds (Elefantenführer) zu hören. Die Mahouds leben 24h am Tag mit den Elefanten zusammen. Jeder Elefant hat seinen eigenen Mahoud, der genau erkennt, wann die Stimmung des Elefanten umschlägt und man besser zurück geht. Die Guides haben sehr genau auf die Touristen geachtet und diesen auch die Grenzen aufgezeigt.
Es war ein interessanter schöner Nachmittag, in einem touristisch angelegten Camp. Ob die Elefanten es so toll finden, 2x am Tag von Touristen eingeschlammt und gebadet zu werden – bleibt wohl deren Geheimnis…

Kho Phi Phi

Noch in Deutschland hatten wir uns dazu entschlossen, die Insel Koh Phi Phi mit einer Übernachtung zu besuchen, da uns klar war, dass dieses schöne Fleckchen Erde von einer ganzen Menge Tagestouristen besucht würde. Wir wählten das Hotel Viking Nature über Booking.com aus. Das Hotel liegt abseits des Trubels und ist per Longtailboot zu erreichen. Das Hotel hat einen kostenfreien An- und Abreiseshuttle. Wenn du zwischendurch nach Phi Phi Town möchtest, kannst du das auch mit dem Longtailshuttle gegen eine Gebühr tun. Das Hotel bietet dir einen kleinen, schönen Privatstrand mit Sitzsäcken. Du hast die Möglichkeit, zu Fuß über einen recht abenteuerlichen Weg den angrenzenden Long Beach zu erreichen. Du solltest dafür aber wirklich gut zu Fuß sein 😮. Wir hatten entschieden, dass wir diesen Weg nicht im Dunklen gehen möchten, so dass wir unser Abendessen im Hotelrestaurant und nicht im schönen Strandrestaurant des Long Beach genossen haben.
Da wir noch etwas die Insel genießen wollten, buchten wir die letzte Fähre (Speedboot) um 17 Uhr zurück nach Aonang Beach. Phi Phi Town besteht aus unzähligen Geschäften, Restaurants, Massagestationen und Souvenirläden. Es macht den Eindruck, als befindet man sich auf einer Kreuzfahrtinsel, bei der alle Passagiere einmal “drübergejagt” werden und möglichst viel kaufen sollen. Damit ihr nicht nur diesen Eindruck bekommt, empfehlen wir euch unbedingt mindestens eine Nacht zu bleiben.

Swipe-Galerie (klicke in das folgende Foto und “wische” oder “klicke” nach rechts oder links)

Abflug vom Flughafen Krabi nach Bangkok:

Im Linksverkehr geübt und mit gemütlicher Fahrweise dauerte die Fahrt von Aonang bis zum Flughafen 50 min. Die letzte Tankstelle vorm Flughafen befindet sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Das Wenden ist jedoch kein Problem. Die Jungs bei der Tankstelle sind sehr freundlich und tanken dir zum korrekten Preis (was wohl nicht überall so sein soll) das Auto. Hier bekommst du dann sogar noch eine Flasche Wasser gratis. Die Mietwagenabgabestation ist am Flughafen selbst nicht zu erkennen. Jetzt wissen wir auch, warum wir bei Abgabe die auf dem Buchungsbeleg angegebene Nummer anrufen sollen. Gesagt, getan – dir wird die Nummer der Parkreihe durchgegeben und dann kommt jemand dorthin, um das Auto entgegen zunehmen und zu checken. Plane dafür mind. 20 Minuten ein. Der Flughafen Krabi ist klein und entspannt. Am Einlass der Sicherheitskontrolle wurden wir zwei (mehr Passagiere waren es zu dem Zeitpunkt nicht) von 5 freundlichen Kontrolleuren zur eigentlichen Kontrolle gelassen. Mit Thaivietjet sind wir dann von Krabi nach Bangkok geflogen.

Hotel in Bangkok – Flughafennah

Für die letzte Nacht buchten wir uns über Booking.com ins The Golden Foyer ein. Vom Flughafen zum Hotel brachte uns der Fahrer des Hoteleigenen Shuttledienstes. Das Auffinden des Fahrers erfolgt genauso wie ganz oben beschrieben – da hat sich nichts geändert. Das Hotel überraschte uns mit einem sehr schön angelegten Garten-, Pool und Restaurantbereich. Hier lässt es sich gut aushalten, für eine Nacht allemal. Direkt gegenüber des Hotels findest du einen Nachtmarkt. Wir haben nicht erwartet, dass dieser schon um 21 Uhr dicht macht. Ich hatte tatsächlich uhrzeitmäßig eine andere Vorstellung von thailändischen Nachtmärkten. Schade – so konnten wir nur noch das Einpacken an den Ständen beobachten.

Was dich sonst noch interessieren könnte

Essen und Trinken

Wenn du die Möglichkeit hast, deinen Aufenthalt in Thailand ohne Halbpension/Vollpension/all inklusive zu buchen – TUE ES! Es wäre wirklich eine Schande, wenn du dich auf die Hotelküche festlegst. Es gibt so wundervolle Restaurants mit so köstlicher thailändischer Küche. Hier brauchst du auch keine Sorge hinsichtlich mangelnder Hygiene haben. Wenn du die üblichen Regeln für fernöstliche Reisen beachtest, passiert deinem Magen/Darm auch nichts. Ich selbst bin wirklich sehr empfindlich, habe aber auch außerhalb der Hotels auf Eis in Getränken verzichtet. Auf Fruchtshakes, waren sie auch noch so verlockend, habe ich natürlich gänzlich verzichtet. Ebenso auf bereits geschältes und geschnittenes Obst außerhalb des Hotels. Auch das war sehr verlockend. An fast jeder Straßenecke findest du “fliegende Obsthändler”. Ebenfalls habe ich mich nicht getraut, an Garküchen etwas zu probieren. Vielleicht ist ja dein Magen/Darm etwas unempfindlicher…

Trinkwasser

Es gab in den Hotels keine Warnungen, das Leitungswasser z. B. auch nicht als Zähneputzwasser zu benutzen. Lorenz hat das Leitungswasser auch dazu benutzt – es ist nichts passiert. Ich habe mir das nicht getraut und immer die kostenfrei bereitgestellten Trinkwasserflaschen dafür benutzt.

Mücken

Wir sind mit einem Moskitonetz fürs Bett im Gepäck angereist. Benötigt haben wir dieses nicht. In Khao Lak haben wir konsequent die Balkontür -wie empfohlen- geschlossen gehalten. Die beiden Mücken, die es dennoch ins Zimmer geschafft hatten, konnte ich erlegen. Im Hotel in Krabi waren die Zimmertüren mit Mückenschutz ausgestattet. Hier habe ich keine einzige Mücke gesehen. Etwas mehr Mücken hingegen begegnen dir im Viking Resort auf Koh Phi Phi. Hier wurde ich direkt von einigen Mücken während unserer Ankunft “begrüßt”. Wenn du dich mit Mückenspray einsprühst (ich nutze immer eines mit dem Wirkstoff Deet), mögen dich die Tierchen dann nicht mehr wirklich. Das Bett ist eingehüllt im Mückennetz, so hast du einen mückenfreien Schlaf. Nimm dir auf jeden Fall Antimückenspray und auch ein Mittelchen gegen Mückenstiche mit. Ich hatte das in meiner Reiseapotheke vergessen einzupacken. Wir haben uns dann in der Apotheke dafür “Tigelbalm” geben lassen – dass soll ja gegen alles wirken. Nunja, wahrscheinlich wirkt es nur bei den Thais.

Massagen

Du findest an jeder Ecke, an jedem Strand auf jeder Straße unzählige Massagestände bzw. Massageläden. Die traditionelle Thaimassage kostet zwischen 300 und 450 Baht/Stunde (ca. 8,50-12,50 €). Du kannst dich hier so richtig verwöhnen lassen, auch mit einer entspannteren Ölmassage.

Strandliegen

Du findest an den meisten Stränden -aufgrund von Ebbe und Flut- keine Strandliegen. Die Hotels in Khao Lak haben im Hotelbereich ihre eigenen Liegen, meist jedoch etwas oberhalb. Bei der Auswahl deines Strandfleckchens solltest du die Gezeiten unbedingt berücksichtigen. Es passiert ziemlich schnell, dass deine sicher geglaubten Sachen im Sand dann plötzlich nass sind. Möchtest du nicht nur am Hotelstrand deine Zeit verbringen, dann packe dir auf jeden Fall ein Strandhandtuch ins Gepäck.

Trinkgelder

Der Umgang mit Trinkgeldern ist -im Vergleich z. B. zu Ägypten- sehr entspannt. Es wird in Thailand nichts erwartet. Ihr braucht nicht ständig das “Kleingeld” in der Hosentasche haben. In Restaurants sind ca. 10% üblich. Wenn es euch gefallen hat oder ihr mit einem Service zu frieden wart, freut man sich auch über Kleinbeträge von 20 Baht.

Budget

Für Abendessen inkl. Getränke, wie Bier und Wein, kannst du 10-15 €/Person einplanen. Mit Ausflügen, Verpflegung und allem weiterem drum herum (ohne Hotelkosten) beliefen sich unsere Kosten auf gesamt ca. 50€/Tag.

Zum Schluss noch ein paar weitere Eindrücke…

Wir hoffen, ihr hattet Spaß an unserem Blog und konntet interessante Informationen erhalten. Bis bald… die nächste Reise ist bereits gebucht…

Gefällt dir der Beitrag, dann lass gern ein “like” da